Tür auf – Abgeordnete unterrichten
an freien Schulen in Bayern
 
Termin mit der Landtagspräsidentin Barbara Stamm, CSU (Schirmherrin "Tag der Freien Schulen")
Barbara Stamm, CSU, MdL, Landtagspräsidentin, (Schirmherrin "Tag der Freien Schulen")
Thomas Kreuzer, CSU, MdL, Fraktionsvorsitzender
Martin Güll, SPD, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus
Prof. Dr. Gerhard Waschler, CSU, MdL, Stellvertr. Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus
Martin Hagen, Kandidat der FDP für den Bayerischen Landtag
Thomas Gehring, Bündnis 90/Grüne, MdL, Parlamentarischer Geschäftsführer
Prof. Dr. Peter Paul Gantzer, SPD, MdL
Britta Hundesrügge, Kandidat der FDP für den Bayerischen Landtag
Prof. Dr. Michael Piazolo, FW, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst
Hubert Aiwanger, FW, MdL, Fraktionsvorsitzender
Gabriele Neff, Stadträtin der Landeshauptstadt München, Kandidatin der FDP für den Bayerischen Landtag
Markus Rinderspacher, SPD, MdL, Fraktionsvorsitzender
Florian Hölzl, CSU, MdL
12.03.2018 Penzberg
Der Weilheimer Landtagsabgeordnete Harald Kühn folgte im Rahmen des „Tages der freien Schulen“ einer Einladung der Rummelsberger Berufsfachschule für Altenpflege in Penzberg. „Ich bin heute wirklich gerne an die Altenpflegeschule gekommen, um den Schülerinnen und Schülern eine Unterrichtsstunde zu schenken. Aber auch für mich ist das ein Geschenk, mit Schülern im unmittelbaren Dialog sein zu können“, so der Abgeordnete. Er sieht in seinem Besuch eine wichtige Gelegenheit, durch Präsenz, Information und Dialog einen Beitrag gegen Politikverdrossenheit und Radikalisierung zu leisten. In einem ersten Teil seines Besuches ergriff er dann die Möglichkeit, mit anschaulichen Beispielen aus seinem Alltag Politik erlebbar zu machen.
Doch auch die angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger nutzten den direkten Kontakt mit ihrem Abgeordneten und erzählten diesem von den alltäglichen Belastungen in der Pflege, wovon Kühn sich sichtlich beeindruckt zeigte. „Sicherlich kann so ein Besuch die komplexen Probleme der Pflege nicht lösen“, so ein Fazit der Schülerinnen und Schüler, „doch wie sollen unsere Entscheidungsträger von all dem erfahren, wenn nicht von uns, die wir in vorderster Reihe stehen?“
Seeshaupterstr. 73
82377 Penzberg